Bamberg. Im Leben des Nürnberger Fußballprofis Enrico Valentini ist Jesus auch nach dem Aufstieg in die Bundesliga die Nummer eins. Das sagte der 29-jährige Verteidiger im Interview mit dem Magazin „Leben im Erzbistum Bamberg“. Die Popularität durch seine fußballerische Karriere wolle er nutzen, um deutlich zu machen, dass er nicht nur an Jesus glaube, sondern ihm auch folge. In den sozialen Medien benutzt er daher das Hashtag #thankyoujesus. „Wer mein Profil likt, soll auch von Christus erfahren“, so Valentini. „Seit ich nach ihm und nach der Bibel lebe, hat sich mein Leben sehr positiv verändert, das will ich zeigen."
Bamberg. Wofür brennt das Herz, wann schlägt es schneller? Mit dieser Frage beschäftigen sich Jugendliche aus dem Erzbistum Bamberg bei der diesjährigen Jugendwallfahrt des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Am Samstag, 12. Mai, wallen sie dabei von Büchenbach nach Pegnitz. Die Wallfahrt findet ihren Höhepunkt in einer Eucharistiefeier mit Erzbischof Ludwig Schick.
Burg Feuerstein. Eva Fischer bleibt weiterhin ehrenamtliche Vorsitzende im Diözesanverband des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bamberg. Mit deutlicher Mehrheit wählte die BDKJ-Diözesanversammlung die 30-Jährige aus Lettenreuth für eine weitere Amtszeit von drei Jahren. Die rund 60 Teilnehmenden aus dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) tagten vom 20. bis 22. April auf der Burg Feuerstein. Die Jugendlichen diskutierten mit Erzbischof Ludwig Schick über die Berufung zum christlichen Engagement und die Rolle der Frau in Kirche, Wirtschaft und Gesellschaft. Zudem stand eine Studieneinheit mit BDKJ-Bundespräses Dirk Bingener zur neuen BDKJ-Bundesordnung auf dem Programm.
Fast 40 Kinder, Omas und Opas aus dem ganzen Frankenland und darüber hinaus lernten sich kennen, spielten, bastelten und tanzten miteinander wieder am Feuerstein. Beim Kennenlernen durften wir uns mit Tieren und Blumen des Waldes vertraut machen, die die Familie Richter liebevoll und bunt ausgedruckt hatten. Jeder bekam sein Lieblingsbild und wurde mit „Ein Männlein steht im Walde ganz still und stumm...“ besungen.
Was bewegt junge Menschen, Theologie zu studieren? Was erlebt man an der Universität? Welche Fragen wirft ein solches Studium auf, und welche Antworten findet man? Seit ein paar Wochen bloggen Johanna und Katharina, zwei Theologiestudentinnen aus Würzburg. Sie erzählen auf der gemeinsamen Internetseite aus ihrem Alltag, teilen mit, was sie bewegt und liefern Interessantes und Skurriles aus dem Alltag von Theologiestudentinnen.
Tief betroffen vom Tod einer 25-jährigen Weltfreiwilligen aus dem Landkreis Lichtenfels zeigen sich die Verantwortlichen für den Freiwilligendienst im Erzbistum Bamberg zusammen mit Erzbischof Ludwig Schick, vielen Freunden und Bekannten. Die junge Frau war am Mittwochabend bei einem Verkehrsunfall eines Taxis, mit dem sie im westafrikanischen Senegal unterwegs war, ums Leben gekommen, wie auch die Deutsche Botschaft in Dakar bestätigte.
Bamberg. 20 junge Frauen und Männer aus dem Erzbistum reisen vom 08. bis 20. Februar in Bambergs Partnerdiözese Thiès in den Senegal. Der Besuch von Kindergärten, Schulen und Krankenhäusern steht dabei genauso auf dem Programm wie ein Dialog-Forum zum Zusammenleben von Christen und Muslimen oder ein Tag in Gastfamilien. Ziele der Begegnungsreise sind neben dem gegenseitigen Kennenlernen der persönliche und fachliche Austausch sowie der interreligiöse Dialog. Organisiert und durchgeführt wird die Fahrt vom Jugendhaus Burg Feuerstein in Kooperation mit dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).
Bamberg. Vor gut drei Jahren entstand im Herzen Bambergs eine Band von jungen Erwachsenen, die sich den Namen HEYLIGHT gab. Aus der Lust, sich musikalisch in Gottesdienste einzubringen und mit Gleichgesinnten zu musizieren, entwickelte sich eine eingespielte Kirchenband – die sich nun gerne vergrößern möchte!
Steinwiesen (sd) „Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und Weltweit“ - Dieser Leitspruch steht über der diesjährigen Sternsingeraktion. In Steinwiesen waren sechs Gruppen unterwegs, um Spenden zu sammeln und den Segen in die Häuser zu tragen.