Bamberg. Was sind die Unterschiede zwischen deutschen und senegalesischen Jugendlichen? Wie heißt Bambergs Generalvikar? Und wie viele Pfarreien und Priester gibt es im Erzbistum Bamberg? Die senegalesischen Jugendlichen, die Erzbischof Ludwig Schick am Freitag im Bischofshaus in Bamberg empfing, hatten jede Menge Fragen. Insgesamt zwei Wochen war die Jugendgruppe aus Bambergs Partnerdiözese Thiès zu Besuch im Erzbistum.
Bamberg/Ngara. 10.000 Kilometer liegen zwischen den Bistümern Bamberg und Rulenge/Ngara in Tansania. Eine Entfernung, die sich für acht Jugendliche und junge Menschen aus der Erzdiözese Bamberg seit April nicht mehr ganz so groß anfühlt. Grund ist der erste deutsch-tansanische Fachkräfteaustausch des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bamberg, der vom 18. bis 27. April stattfand. Auf dem Programm stand der Besuch von Einsatzstellen deutscher Freiwilliger und verschiedenen sozialen Projekten. Außerdem hatten die jungen Menschen die Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen über politische und gesellschaftliche Fragestellungen sowie die Jugendarbeit in beiden Ländern auszutauschen.
Coburg. Der Weg führte sie von der Innenstadt auf die Veste, weiter zum Flugplatz und wieder zurück in und durch die Innenstadt: Rund sieben Kilometer legten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diözesanen Jugendwallfahrt (JuWall) am Samstag in Coburg zurück. 450 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene waren in die Vestestadt gekommen, um gemeinsam zu pilgern – so viele wie schon seit langem nicht mehr.
Die bekannte Kinderbuchautorin Brigitte Werner verzauberte mit ihren tiefgründigen, sinnlichen und humorvollen Texten im Handumdrehen die Gäste, die zum vierten Feuerstein-Forum am 28. April 2017 in die Unterkirche von Burg Feuerstein gekommen waren. Im Mittelpunkt stand an diesem Abend ihr neuestes Buch „Zufälle“, in dem sie 25 Kolumnen, die im Magazin „a tempo“ im Jahr 2016 erschienen sind, veröffentlicht hat.
„Der graue Stecker gehört da hin“, sagt Emma. Gemeinsam mit neun anderen Mädchen baut sie aus den Einzelteilen die vor ihnen liegen, drei Rechner wieder zusammen. Elena Schmitt, Fachinformatikerin für Systemintegration, leitet die Teilnehmerinnen des Girls’Days an. Bereits zum achten Mal erhielten insgesamt 14 Mädchen die Möglichkeit, einen Tag lang im Erzbischöflichen Ordinariats Bamberg das Arbeitsleben zu erkunden. Der bundesweite Aktionstag soll Mädchen Einblicke in von Männern dominierte Arbeitsbereiche geben. In diesem Jahr erkundeten die Sechst- bis Achtklässlerinnen neben der IT-Abteilung auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Bau- und Liegenschaftsabteilung.
Bamberg/Ngara. Wie sieht kirchliche Jugendarbeit in 10.000 Kilometern Entfernung aus? Welche Beteiligungsmöglichkeiten am politischen Geschehen haben junge Menschen in Tansania und in Deutschland? Welche sozialen Herausforderungen gibt es in den beiden Ländern? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt eines Fachkräfteaustauschs des Diözesanverbands des Bundes des Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und der Diözese Rulenge/Ngara in Tansania vom 18. bis 27. April.
Burg Feuerstein. Kaplan Norbert Förster ist neuer Diözesanpräses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bamberg. Mit großer Mehrheit wählten die Delegierten der BDKJ-Diözesanversammlung den 34-Jährigen am Samstag für drei Jahre an ihre Spitze. Gemeinsam mit Eva Fischer, Felix Schmitt Hannah Beßler, Johanna Chlechowitz und Michael Ziegler bildet er nun den neuen sechsköpfigen BDKJ-Diözesanvorstand. Förster folgt damit Detlef Pötzl, der nach 12 Jahren im Amt zurückgetreten ist.
Mit mehr als 1.800 Angeboten erreicht die katholische Kinder- und Jugendarbeit im Erzbistum Bamberg jedes Jahr über 97.700 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Das ist ein Ergebnis der jetzt veröffentlichten Leistungsstatistik der kirchlichen Jugendarbeit in Bayern. Die erhobenen Zahlen und Fakten zeigen, dass kirchliche Kinder- und Jugendarbeit nach wie vor eine bedeutende Rolle im Leben junger Menschen spielt.
Adelsdorf. „verstanden.“ ist das Motto des diesjährigen Sonntags der Jugend am 30. Juli. Im Mittelpunkt stehen die Themen Kommunikation und Dialog – zwischen den Menschen, mit sich selbst und mit Gott. Die Arbeitshilfe zum Jugendsonntag stellte das Redaktionsteam am vergangenen Wochenende in Adelsdorf vor. Neben Ideen und Impulsen für Gruppenstunden und Andachten enthält das Heft auf 40 Seiten Gottesdienstbausteine, Kurzgeschichten, Film- und Liedtipps und viele weitere Materialien.
Strullendorf. „Huch, da hüpft ja ein Pfannkuchen aus der Pfanne“, stellt Magdalena Brütting fest und zeigt auf das Bild, das in einem Holzkasten steckt. Vor ihr sitzen ein Dutzend Kinder aus dem Mehrgenerationenhaus Strullendorf mit ihren Betreuerinnen und lauschen gespannt der Geschichte vom „dicken fetten Pfannkuchen“.