Bamberg. (bbk) Die Organisatoren des Heinrichsfestes 2015 haben den Erlös in Höhe von 6000 Euro an das Don-Bosco-Jugendwerk übergeben. Damit wird das Projekt „Schüler.Bilden.Zukunft“ – insbesondere die Integrationspatenschaften - unterstützt.
Bamberg. Alle vier Jahre ruft die Christliche Arbeiterjugend (CAJ) dazu auf, am 29. Februar den Gedenktag des Heiligen Prekarius / der Heiligen Prekaria, des Schutzpatrons der prekär Beschäftigten, zu begehen. Damit soll ein Zeichen gegen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse gesetzt werden. Die CAJ Bamberg organisiert für den 27. Februar eine Fahrt nach München zum Aktionstag gegen prekäre Arbeit. Anmeldungen sind bei Bildungsreferent Michael Schmitt (Mail: michael.schmitt@eja-bamberg.de, Tel. 0951/868852) möglich.
Bamberg/Ebermannstadt/Thiès. „Ich wünsche mir, dass wir Deutschen ein bisschen von den Senegalesen lernen können, dass wir mehr aus unserem Schneckenhaus herauskommen und ein bisschen weltoffener werden“, antwortet Marco Hullin auf die Frage, was er von den zwei Wochen im Senegal mit nach Hause genommen habe. Der 22-Jährige ist einer von 20 jungen Menschen aus dem Erzbistum Bamberg, die vom 01. bis 13. Februar an einer Begegnungsreise in die Partnerdiözese Thiès teilgenommen haben. Im Mittelpunkt der vom Jugendhaus Burg Feuerstein in Kooperation mit dem Diözesanverband des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) veranstalteten Fahrt standen neben persönlichen Begegnungen der interreligiöse Dialog in dem muslimisch geprägten Land sowie Einblicke in das Bildungssystem, die Jugendarbeit und die Umweltbildung vor Ort.
Ebermannstadt. „Wer steht schon gerne vor verschlossenen Türen?“: Im Rahmen einer Projektreihe zum Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wurde mit dem Gottesdienst auf Burg Feuerstein am vergangenen Sonntag symbolisch eine dritte Pforte eröffnet. Das Heilige Jahr hat Papst Franziskus am 08. Dezember 2015 ausgerufen. An sieben Sonntagen sollen mit der Projektreihe auf Burg Feuerstein die sieben Werke der Barmherzigkeit aufgriffen werden. Die Themen des Gottesdienstes am vergangenen Sonntag waren „Nackte bekleiden - Beleidigungen verzeihen“. Gleichzeitig läutete der Sonntag die Fastenreihe ein, die auf Burg Feuerstein in diesem Jahr unter dem Thema „Mehr als du denkst“ stattfindet.
Bamberg/Ebermannstadt. „Spiel und Spaß im Mini-Dienst“ ist das Thema eines Fortbildungswochenendes für Oberministrantinnen und -ministranten, Leiterinnen und Leiter von Ministrantengruppen sowie weitere Verantwortliche in der Ministrantenarbeit vom 04. bis 06. März im Jugendhaus Burg Feuerstein bei Ebermannstadt. Die Teilnehmenden lernen, wie sie Spielaktionen spannend anleiten und kreativ umsetzen können.
Am Stand der Caritas-Fachakademie für Sozialpädagogik ist viel los. Svenja Petzold, Auszubildende zur Erzieherin, erzählt von ihren Eindrücken aus dem Berufsleben. „Klar, die Arbeit kann stressig sein, weil wir viel Verantwortung tragen“, sagt die 19-Jährige einer Interessentin. Wolle man jedoch „das Leben von Kindern bereichern“, sei Erzieherin ein Traumjob.
Ebermannstadt. Was ist eigentlich kirchliche Kinder- und Jugend(verbands)arbeit? Wie kann ich attraktive Angebote für junge Menschen auf die Beine stellen? Mit wem kann ich dabei zusammenarbeiten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Studienwoche Jugend(verbands)arbeit im Januar im Jugendhaus Burg Feuerstein. Teilnehmende waren 20 Gemeindeassistentinnen und Gemeindeassistenten, Pastoralassistentinnen und Pastoralassistenten sowie in- und ausländische Priester in Ausbildung.
Das Standard-Liederbuch für Neue Geistliche Lieder in der Erzdiözese Bamberg, das Cantate II, kann ab sofort auch online im Mini-Shop bestellt werden!
Bamberg/Thiès. Einblicke in die Lebens- und Glaubenswelten von jungen Menschen in einer ganz anderen Kultur, der persönliche Austausch und der interreligiöse Dialog stehen im Mittelpunkt einer Jugendreise in Bambergs Partnerdiözese Thiès im Senegal vom 01. bis 13. Februar. Alle Daheimgebliebenen können die Eindrücke und Erlebnisse der Jugendlichen auf dem Blog senegal.bdkj-bamberg.de mitverfolgen.
Ebermannstadt. „Orte der Begegnung, an denen Kirche als Gemeinschaft spürbar wird“ definiert der aktuelle Jugendplan des Erzbistums Bamberg „jugendpastorale Zentren“. Doch was genau verbirgt sich hinter diesem Begriff? Wie können und sollten jugendpastorale Zentren im Erzbistum Bamberg aussehen? Wer und was soll mit diesen neuen Orten der Begegnung erreicht werden? Mit diesen Fragen setzten sich 20 Jugendseelsorgerinnen und –seelsorger aus der Erzdiözese bei der diesjährigen Jugendseelsorgekonferenz am 18. und 19. Januar im Jugendhaus Burg Feuerstein auseinander.