Bamberg. (bbk) 16 Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben das Friedenslicht aus Betlehem in Bamberg an Erzbischof Ludwig Schick übergeben. Bei einer kleinen Feier mit den Überbringern im Bischofshaus predigte Erzbischof Schick für mehr Gemeinschaft, Frieden und Miteinander. In diesem Jahr steht die Friedenslichtaktion in Deutschland unter dem Motto „Recht auf Frieden“. Erzbischof Schick selbst trägt das Licht in dieser Woche im Erzbistum Bamberg weiter.
Auch nach zehn Jahren ist die Arbeit des Jugendtreffs Speichersdorf unentbehrlich, brauchen die jungen Menschen Unterstützung. Mit Netzwerken, aber ebenso mit Geld, müssen Gemeinden, Vereine und der Staat gemeinsam an einem Strang ziehen. Dies war der Tenor bei der Jubiläumsfeier anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Jugendtreffs.
Eine große Freude bereitet in diesem Jahr die Firma pauser + weinkauf GmbH unserem Dompfarrkindergarten St. Michael in der Franziskanergasse 4, 96049 Bamberg. Mit strahlenden Augen nehmen die Käfer- und Bärenkinder, die Kindergartenleiterin Frau Rosemarie Richter und Herr Dompfarrer Dr. Gerhard Förch den Scheck im Wert von 1500,- € durch Herrn Johannes Weinkauf und Günter Pauser entgegen und sagen herzlichen Dank. Für diese Spende können sich die Kinder zukünftig in der harmonisch gestalteten Ruheinsel entspannen, wohlfühlen und nach ihren Mittagsschlaf neue Kraft für den restlichen Tag schöpfen.
Bamberg/Rulenge. „In meiner Schulzeit übernahm unsere Klasse die Patenschaft für ein afrikanisches Mädchen. Ich war total begeistert davon, kam aber ins Grübeln, ob Geld allein als Hilfe wirklich genug ist. Das Thema hat mich auch später nicht mehr losgelassen“, erinnert sich Corinna Haßler. Seit September arbeitet die 24-jährige Physiotherapeutin im Rahmen des bundesweiten weltwärts-Programms als Freiwillige in einem Gesundheitszentrum im ostafrikanischen Tansania. Für diese und eine weitere Einsatzstelle sucht der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) Bamberg für 2014/2015 noch eine/n eine/n Physiotherapeutin/en sowie eine/n Freiwillige/n mit guten Computerkenntnissen.
Oberkotzau. „Loslassen, um Neuem Platz zu geben“ - so beschreibt Christian Nowak, Bildungsreferent des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Dekanat Hof, die gegenwärtige Situation. Nach fast 20 Jahren wurde am ersten Adventssonntag die vorerst letzte Jugendvesper in der Pfarrei St. Antonius in Oberkotzau gefeiert. Ein neues jugendliturgisches Konzept soll nächstes Jahr entwickelt werden.
Kleine „Sterne“ singen Lieder, tragen Gedichte vor und teilen selbstgemachte Windlichter an ihre Eltern aus – es ist Vorweihnachtsfeier im Kindergarten St. Josef in Wallenfels. Auf einer „Wolke“ sitzen sie, die kleinen „Sterne“ – aufgeregt und neugierig. Sie putzen ihre Sterne, damit sie noch schöner leuchten und das Licht zu den Menschen bringen. „Es kommt einer, der bringt Licht in die Welt“ singen sie und dass der Weihnachtsstern ganz besonders hell leuchtet. Sogar die Eltern hatten eine „Sterneintrittskarte“ erhalten, worauf die zweite Strophe eines Sternenliedes stand, das dann von allen mitgesungen wurde.
Ebermannstadt. Fränkische Klöße? Larissa Diedhiou verzieht das Gesicht. Noch immer gibt es Dinge in ihrer Wahlheimat, an die sie sich nicht so richtig gewöhnen kann. Inzwischen sind die aber die Ausnahme. Bereits seit elf Monaten lebt und arbeitet die 23-jährige Studentin aus Thiès im westafrikanischen Senegal als Freiwillige im Jugendhaus Burg Feuerstein in Ebermannstadt.
Es war bereits das fünfte Musical, das die jungen Chöre der Pfarrei St. Heinrich auf die Bühne brachten. Mitte November war es wieder soweit. Diesmal entführten der Gospelchor "The next sparrows generation" zusammen mit dem Kinder- und Jugendchor "Die Heinrichsspatzen" das Publikum in die Welt der Börse und Banken.
Bamberg. Sie ziehen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Haus zu Haus, singen, tragen Gedichte vor, bringen den Segen und sammeln Spenden: Die Sternsingeraktion am 6. Januar gehört inzwischen in ganz Deutschland zur festen Tradition. 2014 heißt das Schwerpunktthema „Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit“. Wie dieses den Sternsingern spielerisch vermittelt werden kann, stand Ende November im Mittelpunkt eines Workshops in der Pfarrei St. Heinrich in Bamberg. Veranstalter waren der BDKJ Bamberg und das Kindermissionswerk.
Bamberg. „Uns geht es nicht nur um finanzielle Unterstützung, sondern auch darum, Kinder und Jugendliche ideell zu begleiten“, fasst Prof. Günther Goth, Mitglied des Stiftungsbeirates, das Hauptanliegen der Stiftung „Option für die Jugend – Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft“ zusammen. Bereits seit 2007 fördert diese nicht nur ausgewählte Projekte der katholischen Jugend(verbands)arbeit im Erzbistum Bamberg, sondern auch den Dialog zwischen den Generationen. Das Besondere: Die Mitglieder des Stiftungsbeirates waren früher selbst alle in der kirchlichen Jugendarbeit aktiv.